• Kieler Förde

Industriepolitischer Dialog - IPD

Die Landeshauptstadt Kiel hat in den vergangenen Jahrzehnten den Strukturwandel vom traditionellen Industriestandort zum innovativen Wirtschaftsstandort in den Bereichen Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungen vollzogen. Zahlreiche moderne, leistungsfähige Kieler Industriebetriebe konnten sich mit ihren spezialisierten und qualitativ hochwertigen Produkten im nationalen und internationalen Wettbewerb positionieren. Nach wie vor ist die Industrie ein wichtiger Motor der regionalen Wirtschaft, ist für andere Branchen Absatzmarkt und schafft hier in enger Zusammenarbeit den Nährboden für einen dynamischen Dienstleistungssektor mit hoher Wertschöpfung. Sie leistet einen relevanten Beitrag zur Sicherung von Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand in der Region. 

Der Industriepolitische Dialog (IPD) wurde auf Initiative der Landeshauptstadt Kiel gestartet. Beteiligt waren ca. 20 Kieler Industrieunternehmen, die Landeshauptstadt (Oberbürgermeister und Vertreter der Ratsfraktionen), die IHK zu Kiel, der DGB Region KERN, das Wirtschaftsministerium und die KiWi GmbH. Mit dem Dialog, der im halbjährlichen Turnus stattfindet, wurde ein klares Signal zur wirtschaftspolitischen Unterstützung der Industrie in Kiel gegeben.

Der IPD wird als Kommunikations- und Umsetzungsprozess verstanden, Ergänzungen sind Teil des gemeinsamen Weges. Mit der „Kieler Erklärung“ wollen die Akteure die zukünftigen Ziele und Handlungsfelder festhalten und das Netzwerk des produzierenden Gewerbes am Standort ausbauen.


Ziele

  • Rahmenbedingungen und Standortfaktoren verbessern
  • Wirtschaftliche Entwicklung unterstützen
  • Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Verbänden und Politik intensivieren
  • Zukunftsfelder identifizieren  und Maßnahmen entwickeln
  • Öffentliche Wahrnehmung und Image verbessern