Plattform co:room – Raum für Kooperationen geht online

Die digitale Plattform co:room ist initiiert von der Kieler Wirtschaftsförderung (KiWi) und setzt sich zum Ziel, unterschiedlichste Menschen mit ihrem je eigenen Wissen zusammenzubringen und Ressourcen sinnvoll und nachhaltig zu nutzen. Mit umfassendem persönlichem Service für Anbietende und Suchende ist co:room dabei mehr als ein klassisches Raumvermittlungsportal. 

Neue Arbeitsformen und -räume sind häufig mit dem Modell des klassischen Coworking-Space und eng mit der Vorstellung von Büronutzung verbunden. Die neue Plattform co:room (www.coroom-kiel.de) überträgt die Idee auf weitere Bereiche wie beispielsweise Werkstätten, Produktionsplätze oder Handelsfläche und ermöglicht gleichzeitig die vielfältigsten Formen des Teilens von Arbeitsräumen. Raum und Ressourcen können damit sinnvoll und nachhaltig genutzt und Kosten geteilt werden.

Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und flexiblere Arbeitsweisen machen es notwendig und möglich, Räume variabler zu nutzen: Ein gemeinsam genutzter Raum ist mehr als nur ein gemeinsam genutzter Ort. Es ist notwendig, differenzierter mit Räumen umzugehen und Ideen für eine flexible Nutzung zu entwickeln. Dies gilt für Vermieter als auch für potenzielle Mieter. Beide Seiten können hier uneingeschränkt voneinander profitieren. Co:room bietet die Möglichkeit, diese Verbindungen herzustellen und neue Kooperationen entstehen zu lassen. „Du suchst Platz? Du hast Platz? Macht was draus! – ist dabei das Motto“, so Sarah Friese, Projektverantwortliche bei der KiWi.

„Die neue Plattform bietet Unternehmen, Privatpersonen, Freiberufler*innen, Startups und Veranstalter*innen viele Möglichkeiten, auf den veränderten Raumbedarf durch Abstandsregeln und Flächenknappheit in den eigenen Räumen zu reagieren und gleichzeitig die Chance für Anbieter, laufende Kosten und Equipment zu teilen. Gemeinsam können dadurch neue Kontakte und Netzwerke geknüpft werden“, so Werner Kässens, Geschäftsführer der KiWi. 

„Einzigartige Orte Kiels wie die StrandFabrik, die Festung Friedrichsort oder das Studio Kino bieten sowohl eine großartige Lage als auch eine Fülle an Möglichkeiten, Kooperationen zu begründen und Ideen umzusetzen. Das Angebot lebt von dem kooperativen Miteinander unterschiedlichster Menschen und dem tatsächlichen und flexiblen Teilen von Räumen jeder Art“, ergänzt Sarah Friese, Projektverantwortliche bei der KiWi.

Anbietende und Suchende von Orten oder Räumen können das Portal kostenfrei nutzen. Zur Orientierung gibt es vier verschiedene Kategorien, in dem das jeweilige Angebot verfügbar ist. Neben Veranstalten & Erleben sind das Sitzen & Schreiben, Herstellen & Produzieren sowie Ausstellen & Verkaufen.

Weiterhin stehen den Interessierten individuelle Beratung durch das co:room Team sowie ein Blog rund ums Thema „Räume teilen“ zur Verfügung. Zukünftig wird es hier Beiträge zu einzigartigen Orten und Projekten, aber auch Studien, fundierte Recherchen und Hintergrundinformationen geben.

Zum Start der Online-Plattform sind mehr als 20 Raumangebote verfügbar. Eines von ihnen ist die StrandFabrik in der Kategorie Herstellen & Produzieren. Seit Januar 2020 entwickelt sich hier ein Produktions-Coworking für Startups und Kleinbetriebe. Als „Innovationscampus“ ist ein Ort geschaffen worden, der zum einen notwendige Flächen und Infrastruktur zur Verfügung stellt, zum anderen aber auch einen permanenten Wissenstransfer und Netzwerkarbeit ermöglicht. Von den derzeit 55 Mietern sind fünf Startups, die hier beste Bedingungen vorfinden: Neben dem geteilten Raum stellt das Team der StrandFabrik auch ein Backoffice aus verschiedenen Bereichen eines Unternehmens (z.B. Buchhaltung, IT, Vertrieb) zur Verfügung. Das ermöglicht den Startups, sich auf ihre Kernaufgaben und Produktentwicklungen zu fokussieren. Weitere Informationen unter: www.strandfabrik.sh

Weitere Informationen und alle Angebote unter: https://coroom-kiel.de/

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