60 Sekunden Strandort Kiel – Der Standort im Kurzformat

Der StrandOrt Kiel steht für den erfolgreichen Wandel eines traditionsreichen Gewerbegebiets im Kieler Norden. In Friedrichsort trifft über 150 Jahre Industriegeschichte auf eine gezielte Revitalisierung, die Raum für neue Ideen, innovative Unternehmen und nachhaltige Wertschöpfung schafft. Aus einem ehemaligen Industrieareal entsteht Schritt für Schritt ein moderner Standort, der wirtschaftliche Entwicklung, Produktion und Standortqualität miteinander vereint.

Dabei sind es vor allem die Stimmen aus Stadt und Wirtschaft, die zeigen, wie vielfältig die Perspektiven für den StrandOrt Kiel sind. Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer hebt die Bedeutung des Standorts als Motor für die regionale Wirtschaft hervor und betont die Chancen, die sich aus der Neuausrichtung des Gewerbegebiets ergeben. Ingo Lübben, Geschäftsführer der ZTS GmbH, bringt seine Erfahrungen aus der Entwicklung des Seefischmarkts ein und verknüpft diese mit der Perspektive einer nachhaltigen Nutzung des gesamten Areals. Katrin Birr, Geschäftsführende Gesellschafterin der Schiffswerft Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG, ergänzt diese Sichtweise mit einem praxisnahen Blick auf die Chancen für mittelständische Unternehmen im Umfeld von Hafen und Produktion.

Ihre Einschätzungen zeigen, warum der StrandOrt Kiel weit mehr wird als ein klassisches Gewerbegebiet und welche Rolle er für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt spielt.

Dr. Ulf Kämpfer

 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel

„Wir müssen in Schleswig-Holstein und in Kiel industrielle Wertschöpfung sichern. Ideen entwickeln, aber auch so skalieren, dass wir sie langfristig im Land halten.“

Katrin Birr

Geschäftsführende Gesellschafterin, Schiffswerft Gebr. Friedrich GmbH & Co. KG

„Meine Vision für den StrandOrt in Kiel ist, dass wir hier Zukunftstechnologien wahr werden lassen – und ich glaube daran, dass wir mit guter Technologie die Probleme der Zukunft lösen können.“

Werner Kässens

„Der StrandOrt Kiel ist mit seinem großen Areal eine der wichtigsten innerstädtischen Gewerbeflächen seit Jahrzehnten und bietet Zukunftspotenzial für nachhaltige Produktion.“

Johannes Hesse & Michael Andres

Geschäftsführer Kiel Marketing
Quartiersmanager Pries/Friedrichsort

„Wir kümmern uns im Kern darum, die Lebensqualität in Kiel für Bürger*innen, für Gäste und insbesondere für den Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln.“

Philip Weiß

Projektleitung StrandOrt Kiel, KiWi – Kieler Wirtschaftsförderung

„Unser Ziel ist es, den StrandOrt Kiel als innovatives Gewerbe- und Industriegebiet mit zukunftsfähigen Flächen und Infrastruktur zu entwickeln.“

Dr. Jan Czerny

Geschäftsführer Czernys Küstenbrauerei

„Der StrandOrt Kiel ist ein Platz, an dem wir die regionale Wirtschaft stärken und neue Perspektiven schaffen können.“ 

Hinrich Habeck

„Gemeinsam müssen wir die Entwicklung der Industrieflächen so gestalten, dass Unternehmen hier Zukunftsziele verwirklichen können.“

Claudius Carstens

„Der StrandOrt Kiel kann zum Impulsgeber für nachhaltige Industriearbeit und neue Produktionsstandorte werden.“

Nele Dageförde

„Als maritimer Innovationsstandort ist der StrandOrt ein Raum für vernetzte Zukunftstechnologien, nicht nur für klassische Industrie.“

Björn Petersen

Stadtführer StrandOrt Kiel, KiWi – Kieler Wirtschaftsförderung

„Hier am StrandOrt können wir Tradition und Innovation verbinden und neue Arbeitswelten entwickeln.“

Ingo Lübben

„Der StrandOrt ist eine Fläche, auf der wir für Unternehmen nachhaltige Chancen und moderne Produktionsmöglichkeiten entwickeln können.“ 

Axel Weihe

Geschäftsführer Weihe GmbH 

„Solche innerstädtischen Flächen sind rar und bieten uns die Chance, Innovation mit lokaler Wirtschaftskraft zu verknüpfen.“ 

Mike Klaus Barke

Gesellschafter bei ZET - Gesellschaft zur Entwicklung der Bahntechnik 

„Wenn wir Schleswig-Holstein als Industriestandort stärken wollen, dann sind Orte wie der StrandOrt Kiel unverzichtbar.“

Frederike Holdhof

Geschäftsführerin bei EDUR

„Die Lage ist einzigartig – direkt am Strand, direkt an der Kieler Förde – so etwas gibt es in Deutschland kein zweites Mal.“